Herbststimmung

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Tipp: Robotek & Robotek HD

An und für sich bin ich kein Fan von rundenbasierten Spielen. Aber Robotek (AppStore-Link) und die iPhone-Version Robotek HD (AppStore-Link) finde ich wirklich toll! Man hackt sich quasi in “Nodes” mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden ein. Dabei kämpft man gegen den gegnerischen Server mit Hilfe von maximal 3 Robotern die verschiedene Fähigkeiten haben.

Einen direkten Einfluss auf den nächsten Spielzug hat man dabei nicht, nur die Auswahl zwischen Helfer-Upgrades, Defensiv- und Offensivfähigkeiten wenn man gewählt hat rattern die Fähigkeiten wie in einer Slotmachine durch und mit etwas Glück trifft man gerade das was man braucht. :D

Es gibt auch so etwas wie einen “Skill-Tree” in dem man seine Fähigkeiten verbessern kann. “Coins” dafür bekommt man entweder mit jedem Levelaufstieg oder man kann per “In-App purchase” Pakete kaufen, was aber nicht wirklich notwendig ist. Beide Versionen sind Gratis! und man kann dieses Spiel komplett durchspielen ohne einen Cent auszugeben. :)

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Jap, ich bin gewiss nicht gut im Schreiben von Spieleempfehlungen. Aber das musste ich mal los werden! :D

 

Notiz an mich selbst….

MacOs macht’s einem relativ leicht Screenshots zu erstellen. Allerdings speichert es neue Screenshots standardmäßig auf dem Schreibtisch und bietet auch keine Möglichkeit dies in den Systemeinstellungen zu ändern.

Der einfachste Weg das den Speicherpfad anzupassen ist im Terminal folgenden Befehl zu benutzen:

defaults write com.apple.screencapture location /Pfad/zum/Ordner/ 

…in dem die Bilder abgelegt werden sollten.

Dann kurz neu anmelden und fertig! :D

Haunted…

Play Again >

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Flasche!

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Soundheiser[sic]

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Dumme Menschen machen dumme Dinge

Es gibt da ja so einen schönen und passenden Ausspruch:

„Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut“

John Emerich Edward Dalberg-Acton

Diese Erfahrung scheine ich auch selbst seit ein paar Jahren zu machen. Vielleicht überreagiere ich ja auch nur. Aber wenn ich z.B. den Eindruck bekomme es werden schnelle Versprechungen gemacht die für den Moment gewisse Vorteile bringen (z.B. die Kooperation eines Mitarbeiters), diese aber 2 Monate später widerrufen werden und dann in einem Nebensatz erwähnt wird: “….das habe ich so nicht gesagt”, dann trifft dieser Ausspruch wohl auch auf diesen Fall zu.

Darüber welche Motive genau dahinter stecken kann ich nur raten. Ob Dreistigkeit, Ignoranz oder nur der Wunsch seinen eigenen Arsch zu retten, keines von alle dem rechtfertigt in meinen Augen dieses Verhalten.

Ich möchte hier nicht dem Moralapostel raushängen lassen, gelogen hat jeder schon mal. Und ich habe nichts gegen kleine Lügen á la:

Ich bekomme das hier schon allein hin…

wenn man gerade versucht seine Hand in einem Stück aus dem Rasenmäher zu ziehen. Damit schadet man ggf. nur sich selbst, jedoch keinem anderen.

Wenn es jedoch z.B. um die Zukunft anderer geht ohne das diese noch Einfluss auf diese Entscheidung ausüben könnten, dann hört bei mir der Spaß auf…

Anschluss…

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Eine neue Richtung

…Vergangenheit und mögliche Zukunft in wenigen Absätzen…

Nach über 8 Jahren im gleichen Job denke ich nun das es langsam Zeit wird hier mal was zu ändern. Eine Erstausbildung fehlt mir leider; obwohl mir nun eventuell gerade dieser Umstand helfen könnte. Wenn ich es richtig mache!

Zu Beginn muss ich vielleicht noch klarstellen das meine Familie keine Schuld an der fehlenden Ausbildung hat, sondern eine Reihe an “Schicksalsschlägen” die nun keiner vorhersehen konnte.

Egal…! Nach 8(acht!) Jahren in der Gastronomie wird es wirklich Zeit das ich mich umorientiere, und zwar in eine Richtung die mir wirklich liegt. In die Gastronomie bin ich auch nur “gerutscht” weil ich, wie so viele, dringend Geld brauchte. Und wie jeder Job hat dieser anfangs auch richtig viel Laune gebracht. Alles war neu und aufregend und rückblickend sehe ich die ersten 1-2 Jahre durch einen rosa glänzenden Schimmer. Dummes Langzeitgedächnis! ;) Aber in den letzten Jahren wurde es mir mit jedem Tag bewusster das ich in diesem Job nicht dauerhaft glücklich werde.

Es wäre natürlich einfacher für mich noch 2 Jahre weiterzuarbeiten und mich dann durch die IHK “anerkennen” zu lassen. Das ist dann quasi gleichzustellen mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum Hotelfachmann. Aber wenn ich sehe wie ich mich teilweise heute schon zum Aufstehen zwingen muss, denke ich nicht das es die richtige Entscheidung wäre. Es würde wohl nur auf 2 weitere verschwendete Jahre hinauslaufen und eventuell auf einen Job an den ich den Rest meines Lebens “gebunden” wäre und den ich irgendwann hassen würde – wenn letzteres nicht sogar heute schon der Fall ist.

Aufgewachsen bin ich, wie viele Kinder/Jugendliche in der ehem. DDR, in der Landwirtschaft. In den Ferien und meist auch nach der Schule war ich ständig irgendwo im Stall, auf einer Weide oder in einem Trecker unterwegs. Und ich habe jede Sekunde davon Genossen[sic!] ;)

Warum habe ich dann also nicht gleich eine Ausbildung zum Landwirt gemacht!? Da meine Familie nun quasi ausgestorben ist war mein Onkel und seine Familie mein erster Bezugspunkt. Und die haben, leider, alles dafür getan um genau das zu verhindern. Ich denke mal sie wollten damals die DDR und alles wofür sie stand (Arbeiter- und Bauernstaat) hinter sich lassen. Wirklich nachgefragt habe ich nie…warum auch, ändern würde es jetzt auch nichts mehr.

Naja… Nun ist es offensichtlich nicht so einfach mit 29 noch eine Ausbildung zu beginnen. Das größte Problem ist wohl das finanzielle. Auf mein Auto mag ich nicht mehr verzichten und auf das Mobiltelefon auch nicht, obwohl ich das wohl machen würde wenn es wirklich notwendig wäre. Aber die Wohnung und Versicherungen wollen auch bezahlt werden und, und, und…

Also habe ich mich vor ein paar Monaten mal völlig ins Blaue hinein mit dem Arbeitsamt in Verbindung gesetzt und erstmal “nichtserwartend” meinen Lebenslauf und Vorhaben auf den Tisch geknallt. Mit einem überraschenden Ergebnis: Es gibt nämlich seit gut 3 Jahren ein Programm für genau solche “Fälle” wie mich. Sprich:

  • über 25 Jahre
  • keine abgeschlossene Erstausbildung
  • verzweifelt und willig

Und ich scheine auch einen Berater erwischt zu haben der noch echtes Interesse an seinem Job hat, denn der ist gleich mit voller Begeisterung auf meine Ideen angesprungen. Und für mich sollte das alles im Prinzip nur Vorteile bringen. Einen Job auf den ich wirklich Lust habe und eine auf 2 Jahre verkürzte Ausbildungszeit PLUS (das eigentlich wichtige) finanzielle Unterstützung durch das Arbeitsamt. Und zwar gibt es, wenn alles nach Plan läuft, während der gesamten Ausbildungsdauer ALG I zuzüglich zur Aubildungsvergütung. Also quasi oben drauf! So würde ich am Monatsende finanziell nicht viel schlechter dastehen als im Moment. Damit kann man was anfangen, denke ich. :)

Ich könnte hier jetzt durchaus noch mehr schreiben. Aber ich meine für den Anfang ist es genug. Ich werde auf jeden Fall weitere Beiträge zum Fortgang dieser Unternehmung schreiben und wahrscheinlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit hier posten.

Danke auch an Das Gnafu für’s Gegenlesen und Korrigieren! *knuddel*

Fortsetzung folgt…